Salz der Erde - und des Meeres

Eingetragen in 2010/06/02 am Ernährung von admin

Die feinen Körner überraschen mit ihrer Vielfalt

Salz ist lebensnotwendig: Wasserhaushalt, Nervensystem, Herz-Kreislauf-System - nichts funktioniert ohne die kleinen Körner. Eine ausgewogene Aufnahme ist für den Menschen so wichtig, dass die Zunge sogar über einen eigenen Geschmacksbereich für Salziges verfügt. Wenige Gramm des weißen Mineralstoffs entscheiden, ob ein Lebensmittel unattraktiv fad oder ungenießbar versalzen ist. Salz wird auf verschiedene Arten gewonnen: Durch Verdunsten von Meerwasser (Meersalz), durch Verdampfen von unterirdischem Salzwasser (Siedesalz) und durch Abbau im Salzbergwerk (Steinsalz). Bis ins späte Mittelalter waren die Kristalle so kostbar, dass sie als “weißes Gold” gehandelt wurden. Auch das Wort “Salär” für Lohn ist vom Wort “Salz” abgeleitet.

Heute gibt es Salz preisgünstig zu kaufen. Angeboten werden unterschiedliche Sorten: Feinkörniges Speisesalz, das in nahezu jedem Gericht zum Einsatz kommt. Grobes Salz, das herzhaften Speisen den letzten Schliff verleiht. Gewürzsalze, die mit Kräutern oder Würzmitteln wie Zwiebeln oder Sellerie versetzt sind. Und Salz mit Zusätzen wie Folsäure, Fluorid oder Jod.

Gourmets schwören auf das Aroma des “Fleur de Sel”: Die “Blume des Salzes” wird in aufwändiger Handarbeit aus dem Meer gewonnen und lässt die Fantasie der Köche aufblühen.

Kleiner Extra-Tipp

Suppe versalzen? In klare Brühen ein rohes Ei quirlen, in gebundene Suppen rohe Kartoffeln raspeln und aufkochen lassen. Die Einlagen binden viel Salz und können vor dem Servieren leicht heraus genommen werden.

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Unsere Gesundheit wurzelt im Darm

Eingetragen in 2010/06/02 am Gesundheit von admin

So wie die Pflanzen nur in einem humus- und wirkstoffreichen Boden gedeihen können, so “wurzelt” auch der Mensch quasi in seinem Darm. Der Darm erfüllt nicht nur die lebenswichtigen Funktionen der Verdauung, sondern vor allem auch die Verteidigung des Körpers vor Fremdem und Schädlichem. Etwa 80 Prozent des Immunsystems sind darmassoziiert. Unser Darm hat auch die wichtige Trennung von Körpereigenem oder Körpernützlichem (Nährstoffe, Mineralien) vorzunehmen. Außerdem werden auch im Darm nachweislich wichtige Körpersubstanzen hergestellt wie z.B. Vitamin K, B12 und Folsäure. Ein gesunder Darm mit etwa 7 Metern Länge und 400 Quadratmetern Schleimhautfläche ist die Basis für unser gesamtes Leben.
Eine gut funktionierende Darmflora ist wichtig für unsere Verdauung, denn viele Bestandteile der Nahrung - z.B. Ballaststoffe und Fruchtzucker - sind durch die körpereigenen Enzyme nicht oder nur ungenügend spaltbar. Die Bakterien der Darmflora sind mit Enzymen ausgestattet, um verschiedene für den Menschen unverdauliche Nahrungsbestandteile aufzuspalten. Von diesen, für den Menschen unbrauchbaren Nahrungsresten, können sich die Darmbakterien ernähren und tragen durch ihre Vermehrung zur Stuhlmasse und regelmäßige Entleerung von weichem, geformtem Stuhl bei. Beschwerden wie Blähungen, Übelkeit, Völlegefühl, Bauchschmerzen, Durchfall sowie allgemeines Unwohlsein können die Folge einer nicht intakten Darmflora sein. Auch Auswirkungen auf die Haut sind nicht selten. Einer gestörten Darmflora mit Hilfe von Medikamenten oder Antibiotika entgegenzuwirken ist schwierig, da solche Mittel auch die guten Darmbakterien mit abtöten können.
Wichtig für eine gesunde Darmflora ist eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Ballaststoffen und Reduzierung von Zuckerstoffen und Weißmehl. Frisches Obst, Gemüse und Getreide enthalten viele Ballaststoffe. Vollkornbrote (Vitamin B-Träger), Kleie, Sauerkraut und insbesondere Dickmilch (Sauermilch) liefern essentielle Aminosäuren sowie Milchzucker und auch Milchsäure, die das Milieu für “gute” Darmbakterien fördern, ebenso auch eingeweichte Trockenfrüchte. Speisehefeflocken sind wohl mit eine der reichsten Quellen für alle die von Darmbakterien benötigten Eiweiß- und Wirkstoffe. Sie sind geradezu ein idealer Nährboden für die Milchsäurebakterien des Darmes. Auch Brottrunk ist zu empfehlen.
Doch ganz wichtig ist es, mindestens 1-2 Liter reines Wasser am Tag zu trinken. Auch eine Unterbauchmassage im Uhrzeigersinn (entspricht dem natürlichen Weg des Speisebreis im Dickdarm) ist günstig. Wichtig ist vor allem gutes Kauen. Hastig hinuntergeschlungenes Essen belastet den Darm. Natürlich dient jede Art der Bewegung dazu, die Bauchmuskulatur und den Darm zu mobilisieren und eine gute Verdauung zu gewährleisten. Hierdurch können wir - auch im Alter - leicht Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit, Harmonie und Kraft erlangen und jene Mächte des Krankseins und der Disharmonie zurückdrängen, die uns an einer sinnvollen Daseinserfüllung hindern.

Dieser Auszug aus dem Buch “Ernährung mit Vernunft” durfte mit freundlicher Genehmigung vom G. A. Ulmer-Verlag, Tuningen veröffentlicht werden.

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Avocado-Muffins

Eingetragen in 2009/06/11 am Ernährung, Rezepttipps von admin

Zutaten für 12 Stück:
1 Avocado, 1 bis 2 TL Zitronensaft, Salz, Pfeffer, 1 kleine Knoiblauchzehe, 5 Frühlingszwiebeln, 1 Zweig Thymian, 250 g Mehl, 2 1/2 TL Backpulver, 1/2 TL Natron, 100 g Halbfettbutter, 1 Ei, 200 ml Buttermilch, 50 g geriebener Parmesan

Zubereitung:
Avocado halbieren, den Stein entfernen und schälen. 100 Gramm Fruchtfleisch klein würfeln, mit Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern. Knoblauch schälen, durch die Presse drücken und untermischen. Frühlingszwiebeln putzen, waschen, in feine Ringe schneiden. Thymianblättchen abzupfen.

Mehl, Backpulver, Natron, 1/2 TL Salz, Frühlingszwiebeln und Thymian in einer Schüssel miteinander vermischen. Weiche Butter, Ei, Buttermilch und Parmesan verquirlen, die Avocado dazugeben. Die Mehlmischung hinzufügen und mit einem Kochlöffel nur so lange rühren, bis alle trockenen Zutaten feucht sind. Ein Muffinblech gut einfetten und die Mulden zu etwa 3/4 mit dem Teig füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad auf der mittleren Schiene circa 25 Minuten backen.

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Nahrung fürs Gehirn

Eingetragen in 2009/26/10 am Ernährung, Gesundheit von admin

Das Gehirn ist die Schaltzentrale unseres Körpers. Seine Leistung kann es aber nur erbringen, wenn es abwechslungsreich und regelmäßig versorgt wird, da es Nahrung und Energie nicht speichern kann.

Eine wichtige Rolle, etwa fürs Erinnerungsvermögen, spielt dabei Nahrungseiweiß, das die nötigen Aminosäuren für Nervenzellen und Neurotransmitter liefert. Sie entscheiden unter anderem über unser seelisches Gleichgewicht und regeln den Schlafrhythmus. Fettsäuren “schmieren” das Gehirn, das selbst zu mehr als 50 Prozent aus Fett besteht. Lezithin ist für die reibungslose Weitergabe von Nervenimpulsen zuständig.

Für ein gut funktionierendes Oberstübchen sind auch Vitamine unerlässlich. Besonders B-Vitamine liefern die nötige Energie und steigern die Konzentrationsfähigkeit. Die Vitamine A, C und E schützen als Antioxidantien Nerven und Gefäße und bewirken eine gute Gehirnleistung auch noch im Alter. Auch Mineralstoffe benötigt unser Gehin dringend: Kalzium für die Weiterleitung von Nervenimpulsen, Natrium und Kalium für das reibungslose Funktionieren der Nervenzellen, Phosphor und Magnesium zur Energieproduktion. Letzteres bewahrt unser Nervensystem außerdem vor zu viel Stress.

Zudem braucht unser Gehirn zwei Grundnahrungsstoffe: Sauerstoff und Glucose. Je gleichmäßiger der Glucosespiegel im Blut ist, desto fitter bleiben wir geistig. Am besten versorgen wir unseren Körper mehrmals am Tag mit Lebensmitteln, die komplexe Kohlenhydrate enthalten.

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Zucchinicreme-Suppe

Eingetragen in 2009/21/09 am Ernährung, Rezepttipps von admin

Zutaten für 4 Portionen:
1 mittelgroße Zwiebel, 500 g Zucchini, 2 EL Keimöl, 250 ml Gemüsebrühe, 250 ml Schlagsahne, Salz, weißer Pfeffer, Zitronensaft, 50 g eingelegte, getrocknete Tomaten, 1 Zweig Basilikum.

Zubereitung:
Zwiebel schälen und würfeln. Zucchini waschen und ebenfalls in Würfel schneiden. Zwiebel im heißen Keimöl andünsten, Zucchiniwürfel hinzufügen und mitdünsten. Gemüsebrühe und Sahne zugießen, aufkochen und 3 bis 5 Minuten kochen lassen.
Die Suppe pürieren, mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken. dann die Tomaten in feine Streifen schneiden. Die Suppe in tiefe Teller füllen, mit den Tomatenstreifen bestreuen und mit Basilikumblättern garnieren.

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Zucchini: Kürbis im Kleinformat

Eingetragen in 2009/20/09 am Ernährung von admin

Einen wahren Siegeszug haben Zucchini in Deutschland angetreten: Vor noch nicht einmal zwanzig Jahren kam der kleine Bruder des Kürbis in unsere Küchen und ist heute so etabliert, dass ein Sommer ohne Zucchinigerichte undenkbar ist.

Das liegt nicht zuletzt an der Vielseitigkeit des grünen oder auch gelben Gemüses. Ob gedämpft, gebacken oder gebraten, eingelegt, als Füllung, paniert oder als Rohkost - Zucchini machen alles mit. Sogar die sehr großen gelben Blüten der gurkenförmigen Pflanzen machen nicht nur optisch einen guten Eindruck, sondern sind ebenfalls essbar und eine ganz spezielle Delikatesse.

Mit Zucchini lässt sich übrigens ganz prima abnehmen. 100 Gramm des südländischen Gemüses bringen nur putzige 19 Kilokalorien auf die Waage. 100 g Zucchini enthalten: 93 g Wasser, 2,2 g verwertbare Kohlenhydrate, 1,6 g Eiweiße, 1,1 g Ballaststoffe, 152 mg Kalium, 30 mg Kalzium, 25 mg Phosphor, 3 mg Natrium, 1,5 mg Eisen, Vitamine A und C.

Aufgrund der vielen Verwendungsmöglichkeiten gestaltet sich eine Diät abwechslungsreich. Da dürfen es doch gerne mal ein paar Zucchini mehr sein. Zumal sich die Früchte gut lagern lassen. Im Gemüsefach des Kühlschranks halten sie mindestens zwei Wochen. Die Temperatur sollte aber nicht unter sieben Grad fallen, da die Zucchini sonst weich werden. Auch sollten Zucchini nicht in der Nähe von Tomaten und/oder Äpfeln gelagert werden.

Einige Ideen der Zucchini-Zubereitung finden Sie unter Rezepttipps. Lassen Sie es sich schmecken!

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Zucchini in Käse-Salbei-Hülle

Eingetragen in 2009/20/09 am Ernährung, Rezepttipps von admin

Zutaten für 4 Portionen:
500 g Tomaten, 1 EL Weißweinessig, Salz, frisch gemahlener Pfeffer, Zucker, 500 g Zucchini, 50 g Paniermehl, 50 g frisch geriebener Parmesan, 1 EL gehackter Salbei, 1 Ei, 5 EL Rapsöl

Zubereitung:
Tomaten waschen, den Stielansatz entfernen und grob würfeln, Tomatenstücke pürieren und durch ein Sieb streichen. Mit Weißweinessig, Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Zucchini waschen und in circa 1 Zentimeter breite Scheiben schneiden. Paniermehl, Parmesan und Salbei mischen, Ei verquirlen.
Beides in tiefe Teller geben. Zucchinischeiben erst in Ei und dann in der Parmesanmischung wenden. Rapsöl in einer großen Pfanne erhitzen und die panierten Zucchinischeiben von beiden Seiten bei mittlerer Hitze goldbraun braten. Warm oder kalt mit der Tomatensauce servieren.

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Obst- und Gemüsesäfte bringen Körper und Geist auf Trab

Eingetragen in 2009/16/08 am Ernährung, Gesundheit von admin

Im Sommer ist der Durst ein ständiger Begleiter. Wer nicht unaufhörlich Wasser trinken will und sich dennoch etwas Gutes tun möchte, dem bieten Säfte eine leckere Alternative. Ganz nach den eigenen Vorlieben lassen sich erfrischende Drinks aus Obst und Gemüse mit der eigenen Saftpresse mixen. Denn frisch gepresste Säfte löschen nicht nur den Durst, sondern sorgen auch für frischen Schwung bei der Gesundheit. Saftvariationen aus der Natur sind nicht nur echte Vitaminbomben, sondern enthalten auch andere wichtige Nahrungsbestandteile wie Mineralstoffe und natürliche Antioxidantien. Man muss keineswegs nur auf die altbekannte Orange zurückgreifen, sondern kann gerade im Sommer das reichhaltige Früchteangebot nutzen - ob exotisch oder aus dem eigenen Garten. Fast alle Obstsorten lassen sich zu leckeren Säften verarbeiten. Und Rezepte, die nicht so süß sind, sollte man bevorzugen, denn sie eignen sich hervorragend als sommerlicher Durstlöscher. Sollte sich der selbst hergestellte Saft doch als zu süß erweisen, verhilft etwas Tafel- oder Mineralwasser zu einem angenehmen Geschackserlebnis. Ein echter Fitmacher ist eine Kombination aus Ananas, Mango, schwarzer Johannisbeere und Karottensaft.
Zum Nachsüßen der Obstsäfte ist Zucker tabu. Geben Sie stattdessen etwas Honig hinzu. Möchten Sie Ihrer Saftkreation eine frische Note verleihen, so greifen Sie zu Kräutern wie Melisse oder Minze.

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Folsäure - Für Ihre Gesundheit unentbehrlich

Eingetragen in 2009/10/08 am Ernährung, Gesundheit von admin

Das Vitamin Folsäure ist für Gesundheit und Wohlbefinden unverzichtbar. Doch nur etwa 20 Prozent der Deutschen sind ausreichend mit der Substanz versorgt. Entdeckt wurde das wasserlösliche Vitamin der B-Gruppe 1941, isoliert aus Spinatblättern. Sein Name leitet sich daher von dem lateinischen Wort “folium” für “Blatt” ab.

Folsäure ist an zahlreichen lebenswichtigen Stoffwechselvorgängen beteiligt und beugt vielen Krankheiten vor. Bekannt ist die Wirkung des Vitamins, kindlichen Fehlbildungen vorbeugen zu können. Frauen, die schwanger werden wollen oder könnten, wird deshalb empfohlen, zusätzlich zur Nahrung Folsäure in Form von Präparaten einzunehmen.

Auch Männer und alle Menschen fortgeschrittenen Alters profitieren von einer verbesserten Folsäure-Versorgung. Beispielsweise schützt das Vitamin vor Herz-Kreislauf-Krankheiten. Ein niedriger Spiegel in Kombination mit einer schlechten Versorgung mit Vitamin B12 dagegen steigert das Risiko für Durchblutungsstörungen und Schlaganfälle. Folsäure, Vitamin B12 und B6 werden auch gegen Altersdemenz und bei depressiven Erkrankungen erfolgreich eingesetzt.

Die natürlich in der Nahrung vorkommende Folsäure wird als Folat bezeichnet. Nennenswerte Mengen davon finden sich in Blattsalat und fast allen grünen Gemüsesorten, in Vollkornprodukten, Zitrusfrüchten und -säften sowie in Leber.

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Durch Obst und Gemüse länger fit und gesund

Eingetragen in 2009/13/06 am Ernährung, Gesundheit von admin

Anti-Aging ist “in”. Wir werden immer älter - doch alt sein will niemand. Demzufolge greift man zu Cremes, Pillen und weiteren Mitteln, um aktiv, fit und gesund zu bleiben. Ein teures Vergnügen, und dazu noch ohne Erfolgsgarantie. Auf einer sicheren Seite steht, wer seine Lebensweise dem Alter entsprechend umstellt oder anpasst. Regelmäßige Bewegung gehört ebenso dazu wie eine vernünftige Ernährung mit wenig Fett, magerem Fisch und Fleisch, kalziumreichen Milch- und ballaststoffreichen Getreideprodukten. Und mit viel Obst und Gemüse: Fünf Portionen jeden Tag empfiehlt die Gesundheitskampagne “Fünf am Tag” gerade Älteren. Denn in frischen Früchten, leckeren Salaten und Gemüsen steckt nämlich Anti-Aging-Power pur. Das belegen internationale Studien. In Finnland und Italien durchgeführte Untersuchungen zeigen, dass durch eine “hohe Aufnahme an Obst und Gemüse” die Lebenserwartung steigt. Und eine japanische Studie ergab, dass der Alterungsprozess durch täglichen Gemüseverzehr verlangsamt wird. Forscher aus Holland fanden heraus, dass die antioxidative Kraft der in Gemüse enthaltenen Flavonoide das Risiko einer Demenzerkrankung senkt. Und der vor allem in Tomaten vorkommende Wirkstoff Lycopin hält laut der so genannten NUN-Studie bis ins hohe Alter rüstig

edfa

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